Polizei führte Kontrollen am ZOB durch

Text vom 13.03.2018: Am Freitag, 9. März, führte die Polizei am Lübecker ZOB das dritte Mal Personenkontrollen durch. Unter anderem wurden Verstöße nach dem Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.

In der Zeit von 15 Uhr bis 23 Uhr wurden rund 65 Personen rund um den Lübecker ZOB kontrolliert. In zivil und uniformiert arbeiteten insgesamt 20 Beamte der Landes- und Bundespolizei in mehreren Kontrollteams zusammen. Die Beamten fertigten sieben Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zwei Strafanzeigen nach dem Waffengesetz und eine Strafanzeige wegen Fundunterschlagung. Des Weiteren stellten die Beamten einen Verstoß gegen das Asylgesetz aufgrund der Missachtung von der räumlichen Beschränkung fest. Darüber hinaus wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund falscher Namensnennung gefertigt.

Während der Kontrollen erkannten die Einsatzbeamten eine männliche Person, die möglicherweise als Tatverdächtiger eines Raubes in Frage kommt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Der Lübecker ZOB gilt weiterhin als sogenannter gefährlicher Ort. Die Polizei kann in diesem Bereich anlassunabhängig Personen kontrollieren, ihre Identität feststellen und Personen und deren Sachen durchsuchen. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

Autor: PD Lübeck

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