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Lübeck:

Polizei ermittelt: Veranstaltung im Lübecker Rathaus gestört

Archiv-Text vom 23.10.2018: Am Montagabend, 22. Oktober 2018, wurde eine öffentliche Veranstaltung im Lübecker Rathaus durch mehrere Personen gestört (wir berichteten). Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz.

Am Montagabend hatte die Lübecker CDU-Bürgerschaftsfraktion zu einer öffentlichen Veranstaltung im Rathaus unter Beteiligung des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, eingeladen. Gegen 19.40 Uhr betraten mehrere Personen den Sitzungssaal und störten die Veranstaltung unter anderem durch das Abspielen lauter Musik.

Sie wurden anschließend des Sitzungssaales verwiesen. Zudem wurde im weiteren Verlauf missbräuchlich ein Feuermelder aktiviert, sodass die regulären Teilnehmer der Veranstaltung das Rathaus kurzfristig verlassen mussten. Die Polizei konnte vor dem Rathaus circa zehn Personen antreffen, die mit den Störungen in Verbindung gebracht werden. Die Beamten stellten Personalien fest und sprachen Platzverweise aus.

Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt in dieser Sache unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz und des Missbrauchs von Notrufen.

Symbolbild

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Autor: PD Lübeck

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