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Lübeck:

Rauchende Autobatterien: Großeinsatz für Lübecks Feuerwehr

Archiv-Text vom 13.06.2019: Am Donnerstag um kurz nach 10 Uhr bemerkte ein Lkw-Fahrer auf der A20 eine Rauchentwicklung aus seiner Ladung. Er hatte neun Tonnen alte Autobatterien geladen. Er steuerte den Parkplatz Karkfeld an und alarmierte die Feuerwehr.



Die Feuerwehr rückte zu einem Großeinsatz aus: Die Wachen 2 und 3 der Berufsfeuerwehr, der Löschzug Gefahrgut und die Freiwilligen Wehren aus Krummesse, Wulfsdorf-Vorrade und Büssau wurden alarmiert. Um den weiteren Brandschutz in Lübeck sicherzustellen, gingen die Frewilligen Feuerwehren Moisling und Kücknitz in Bereitschaft.



Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Rauchentwicklung bereits zurück gegangen. Offenbar war es zu chemischen Reaktionen bei dem Gefahrstoff gekommen. Mit Begleitung der Feuerwehr wurde der Schüttcontainer mit neun Tonnen alten Autobatterien zu der Spezialfirma Remondis gebracht, die sich bereit erklärt hatte, in ihrem Fachbetrieb den Container fachgerecht zu entladen. Dort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Eine Gefahr bestand nicht mehr. Um 12.39 Uhr konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.

Nach gut zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Fotos: Stefan Strehlau

Nach gut zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Fotos: Stefan Strehlau

Veröffentlicht: 13.06.2019, 12.45 Uhr, Autor: VG

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