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Lübeck:

Betrunkener schafft es nicht mehr aus dem Zug

Am Donnerstag, dem 27. Juni, gegen 13 Uhr, erhielt die Bundespolizei im Fährhafen Puttgarden telefonisch die Information, dass im Regionalexpress Puttgarden-Lübeck ein Mann sitzen soll, der aufgrund Alkoholgenusses nicht mehr in der Lage sei, den Zug zu verlassen. In Burg auf Fehmarn sei er durch die Zugbesatzung aufgefordert worden auszusteigen, habe aber geäußert, das nicht zu schaffen.

Er bat weiter darum, man möge ihn "in Großenbrode aus dem Zug tragen". Eine Streife der Bundespolizei schaute sich in Großenbrode die Situation an, half dem Mann aus dem Zug und nahm ihn aufgrund seines Zustandes in Gewahrsam. In den Diensträumen der Bundespolizei im Fährhafen Puttgarden gestaltete sich das weitere Prozedere schwierig, da der Mann bei der Prüfung seines Wohnsitzes zweimal ältere Wohnsitze angab, ein Atemalkoholtest ergab immerhin 2,70 Promille.

Nachdem die Beamten nach etlichen Überprüfungen und Telefonaten die richtige Adresse des Mannes ausfindig gemacht hatten, ordnete eine Amtsärztin die Einweisung des 31-Jährigen in eine Klinik an. Da die Besatzung eines Rettungswagen um polizeiliche Begleitung bei der Einlieferung des Mannes bat, wurde der Rettungswagen durch eine Streife der Bundespolizei begleitet und der 31-jährige wurde nach viereinhalb Stunden in eine Klinik eingeliefert.

Symbolbild.

Symbolbild.

Autor: BPOL

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