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Lübeck:

Lindenau eröffnete Hansetag in Pskow

Großer Auftritt für Jan Lindenau, den Lübecker Bürgermeister und Vormann der Hanse: Unter großer Beteiligung der russischen Medien eröffnete er in Pskow den 39. Hansetag der Neuzeit.



Besucher aus Lübeck dürften sich wundern: Auf einem Plakat ist noch der alte Vormann der Hanse Bernd Saxe zu sehen. Das hat aber einen einfachen Grund: Am Stand der "Hansepost" wird mit einem Bild aus dem Jahr 2013 geworben. Den ehemaligen Bürgermeister gibt es aber auch live in der russischen Stadt zu sehen. Er reiste privat zum Internationalen Hansetag.

Sehr zufrieden ist auch Martin Herold von der Deutschen Auslandsgesellschaft aus Lübeck. Deutschlehrer aus verschiedenen Hansestädten sind unterwegs, um "hansisch" zu unterrichten. In der Praxis kann jeder wichtige Sätze in den Landessprachen der Hansemitglieder lernen. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich deutsch. Herold berichtet, dass das russische Fernsehen bereits ein Interview mit zwei Teilnehmerinnen geführt hat.

Wer jetzt noch den Hansetag besuchen möchte: Er ist bis Sonntag in Pskow, an der Grenze zwischen Estland und Russland, zu Gast. Die offiziellen Vertreter werden unter anderem über die Aufnahme von Hannover, der britischen Stadt Great Yarmouth und der russischen Städte Petrozavodsk und Staraya Russa in den Hansebund entscheiden.

Im O-Ton hören Sie ein Interview von Harald Denckmann mit Martin Herold von der Deutschen Auslandsgesellschaft.

Auf ganz großer Bühne eröffnete Jan Lindenau den Hansetag. Fotos: Martin Herold

Auf ganz großer Bühne eröffnete Jan Lindenau den Hansetag. Fotos: Martin Herold

Hier hören Sie den Originalton:

Autor: red.

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