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Lübeck:

Land unterstützt Lübecks Bewerbung als Smart Region

Im Zuge der Bewerbung um die Bundesmittel des Innenministeriums als Modellregion Smart Region Lübeck hat das Land Schleswig-Holstein mit einem Schreiben des Chefs der Staatskanzlei seine volle Unterstützung bekundet.

Insbesondere drei Aspekte der Lübecker Bewerbung hätten dabei überzeugt: die Bewerbung als kooperative Modellregion über die Landesgrenze hinweg und das Zusammenspiel aus Tradition und Innovation. Der Chef der Staatskanzlei, Dirk Schrödter, hob in seinem Unterstützungsschreiben hervor, dass "die besondere Aufbruchsstimmung in Lübeck, die neu entstandenen, innovativen Strukturen der partizipativen Zusammenarbeit und das visionäre, vernetzte Denken über Grenzen hinweg die Stärken des interkommunalen Vorhabens" seien.

Nachdem das EnergieCluster Digitales Lübeck bereits im Januar den Bundeswettbewerb "Stadt.Land.Digital" des Wirtschaftsministeriums für sich gewinnen konnte und somit die Aufmerksamkeit der Szene auf Lübeck lenkte, soll mit den anvisierten Bundesmitteln ein umfassender Prozess zur strategischen Aufstellung und konkreten Umsetzung einer Smart Region Lübeck in Gang gesetzt werden. Dabei sollen Bürgergesellschaft, Politik, Verwaltung, Vereine und Verbände sowie Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen in einem partizipativen Ansatz einbezogen werden. Anfang Juli tritt nun das Auswahlgremium zusammen und bewertet die eingegangenen Bewerbungen.

Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau zur Bewerbung: "Wir bewerben uns mit einem überzeugenden Ansatz, der grenzübergreifend wirkt und den Menschen in den Mittelpunkt aller Digitalisierungsbemühen stellt. Lübeck kann als Modellregion beispielhaft für viele Kommunen in Deutschland stehen. Mit der besonderen Struktur aus eindeutig städtisch sowie andererseits sehr ländlich geprägten Bereichen der Stadt sowie der hohen Anzahl von motivierten MitstreiterInnen und Aktiven aus den verschiedensten Teilen der Stadtgesellschaft unterbreiten wir ein attraktives Angebot. Die ausdrückliche Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein freut uns sehr und bestärkt uns in unserem Vorhaben."

Bürgermeister Jan Lindenau hofft auf bis zu 17,5 Millionen Euro vom Bund für die Digitalisierung der Region Lübeck.

Bürgermeister Jan Lindenau hofft auf bis zu 17,5 Millionen Euro vom Bund für die Digitalisierung der Region Lübeck.

Autor: Presseamt Lübeck

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