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Lübeck:

Auf dem Priwall ist jetzt die Beach Bay

Die Gastronomien und anderen Angebote der Priwall Waterfront werden jetzt mit einem neuen Namen vermarktet: "Beach Bay". Bürgermeister Jan Lindenau hat mit Vertretern der LTM, des Kurbetriebes Travemünde sowie Novasol und Landal GreenParks am Donnerstag den neuen Namen auf dem zukünftigen Marktplatz verkündet.



In den neuen Stadtteil von Travemünde und in die umlaufende Erlebnispromenade werden gerade zig Millionen Euro investiert. Dadurch sollen nicht nur übernachtende Gäste, sondern auch ein Großteil Tagesgäste aus Hamburg und der Region angezogen werden. Um diese große Aufgabe auf der Priwallseite erfolgreich lösen zu können, hat die Werbegemeinschaft von Travemünde Waterfront die Hamburger Markenagentur PrasserSander mit der Entwicklung und Realisierung eines nachhaltigen Vermarktungsnamen beauftragt.

Andrew Prasser, Mitgeschäftsführer der Markengestaltungsagentur: "Mit frischen Augen betrachtet, lagen die drei Besonderheiten dieses Standortes klar auf der Hand: der besondere Strand, der auch an heißen Tagen nur halbvoll ist, die Passat und die Lage an einer der schönsten Buchten der Ostseeküste. Daraus ist Beach Bay entstanden."

Das neue Logo kommt in einem Design daher, das an Wasser, Sand und Marina erinnert. Und natürlich hat auch das Wahrzeichen des Priwalls - das Museumsschiff Passat - seinen Platz in dem neuen Logo. "Das war uns sehr wichtig, denn schon von weitem erkennt man die 4 Masten der Passat - ob auf der Autofähre, vom Wasser oder von der gegenüberliegenden Seite", so Prasser.



Zukünftig erscheinen alle zehn Gastronomien, das Bay Center oder das Slow Down Hotel im gleichen Outfit wie Beach Bay - nur in entsprechend anderen Farben.

Ab dem Jahr 2020 erwarten die Investoren eine halbe Million Übernachtungen pro Jahr auf dem Priwall.

Bürgermeister Jan Lindenau stellte zusammen mit den Investoren Martin Aye und Sven Hollesen den neuen Namen vor. Fotos: Karl Erhard Vögele

Bürgermeister Jan Lindenau stellte zusammen mit den Investoren Martin Aye und Sven Hollesen den neuen Namen vor. Fotos: Karl Erhard Vögele

Autor: PM/red.

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