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Lübeck:

Mutmaßlicher Dealer droht Tötung an

Am Dienstagabend, 23. Juli, kontrollierten Beamte des 1. Polizeirevier Lübeck gegen 20.30 Uhr im Bereich des Spielplatzareals am Krähenteich einen 38-jährigen Lübecker. Hierbei fanden die Polizisten eine sogenannte Konsumeinheit Marihuana und zwei einzeln verpackte Tabletten.

Bei der Durchsuchung der Person wurden 160 Euro in kleiner Stückelung vorgefunden – auch dieses Geld wollten die Beamten beschlagnahmen, da der Verdacht gegeben war, dass es aus dem Handel mit Betäubungsmitteln stammen könne.

Dieses missfiel dem 38-Jährigen und er wurde zusehens aggressiver und äußerte, dass er, falls die Beamten ihre Maßnahmen durchsetzen würden, jemanden umbringe würde. Da diese Drohung aufgrund seines aufgebrachten Zustands von den Polizisten als Ernst zunehmend eingestuft werden musste, entschlossen sie sich zu einer Gewahrsamnahme. Sie wurde zum Schutz vor der Begehung von Straftaten für erforderlich gehalten. Um dieses durchzusetzen kam eine weitere Funkstreifenbesatzung der Hundestaffel hinzu.

Der Lübecker musste zu Boden gebracht werden und sperrte sich erheblich gegen die polizeiliche Maßnahme. Pfefferspray und Handschellen waren notwendig, um den Mann festzuhalten.

Nachdem ihm mit fixierten Händen die Augen gespült wurden, brachte ein angeforderter Rettungswagen den Mann ins Krankenhaus. Dort erfolgt eine weitere Behandlung. Die Beamten fertigen ein Ermittlungsverfahren.

Symbolbild.

Symbolbild.

Autor: PD Lübeck

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