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Lübeck:

Schmidtke: Gute Chancen für Förderung des KI-Labs

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verfolgt die Förderung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) unter anderem mit dem Ziel, die Qualität der Qualifikation bei der Anwendung in Lehre, Forschung und Anwendung in der Wirtschaft zu verbessern. Die Universität zu Lübeck hat sich in diesem Jahr mit dem Projekt eines eigenen KI-Labors beworben.

"Die Bewerbung ist auf einem guten Weg, nach derzeitigem Verfahrensstand wird der Antrag aus Lübeck ein positives Votum erhalten. Das hat mir Bundesforschungsministerin Anja Karliczek heute in Berlin mitgeteilt. Damit stehen die Chancen gut, dass knapp zwei Millionen Euro des Bundes für die Projektlaufzeit von 2019 bis 2021 nach Lübeck fließen", erklärt die Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg, Prof. Dr. Claudia Schmidtke.

Ziel des KI-Labs ist die Schaffung einer Forschungs- und Qualifizierungsplattform als End-zu-End-KI-Lösung, um die Aus- und Weiterbildung von Studierenden und Partnern aus der Industrie sicherzustellen. Die im Forschungsanteil des Projekts erarbeiteten Lösungen werden wieder im Lab eingepflegt, so dass die Leistungsfähigkeit des Labors stetig anwachsen kann.

Prof. Schmidtke: "Die Universität zu Lübeck hat mit ihrem KI-Lab ein Format entwickelt, das nachhaltige Wirkung für die KI-Kompetenz des Forschungsstandortes haben kann und dabei den Transfer in unsere regionale Wirtschaft fest im Blick behält. Ich hatte mich daher bereits im Vorfeld sehr gern für eine positive Bewertung des Antrags beim BMBF verwandt. Dass der Projektantrag auf einem guten Weg ist, freut mich auch als Mitglied der Enquete-Kommission 'Künstliche Intelligenz' des Deutschen Bundestages sehr. KI ist ein entscheidendes Zukunftsthema - und Lübeck ist im Norden an der Spitze dabei."

Die Lübecker Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Claudia Schmidtke berichtet, dass die Chancen auf die Förderung gut stehen. Foto: Büro Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MdB / Olaf Malzahn

Die Lübecker Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Claudia Schmidtke berichtet, dass die Chancen auf die Förderung gut stehen. Foto: Büro Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MdB / Olaf Malzahn

Autor: Büro CS

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