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Lübeck:

Ruder-Bundesliga: Nach Minden ist vor Hannover

Am 13. Juli fand in Minden auf dem Wasserstraßenkreuz der zweite Renntag der Ruder-Bundesliga statt. Wie an jedem Renntag lieferten sich die 18 Achter zunächst Zeitfahrrennen. Nach dieser ersten Probe auf der Strecke war klar, dass das Feld der Boote dicht beieinander lag und sich die Streckenzeiten nur um wenige Sekunden unterschieden. Nach einem zunächst 18. Platz im Zeitfahren setzte der Travesprinter alles daran, in den Folgerennen Dampf zu machen.

Im wichtigen dritten Rennen gegen den Achter aus Dresden wurde dem Team aus Lübeck die enge Streckenführung auf dem Wasserstraßenkreuz zum Verhängnis. Bei schwierigen Windverhältnissen am Start war das Boot noch nicht ganz ausgerichtet als das Startsignal ertönte und es kurz darauf zum Touchieren der Kaimauer kam, der Sieg ging an Dresden. Im vorletzten Rennen fuhren die Männer der Renngemeinschaft vom Lübecker Ruder-Klub und der RG "Titania" Mölln dann eine solide Streckenzeit, sodass nach dem letzten Rennen Platz 16 auf dem Papier stand.

Am Samstag, dem 3. August, geht es nur drei Wochen nach Minden als Nächstes nach Hannover zum dritten Renntag. In der Zwischenzeit hat Coach Matthias Borchardt den Schwerpunkt der Trainings auf die Startschnelligkeit gelegt. Nach dem Renntag in Minden erklärte er das Ziel: "In Zukunft wollen wir schneller starten und den wirklich nur geringen zeitlichen Rückstand zu fünf anderen Achtern in einen kleinen Vorsprung umwandeln." Auch am vergangenen Trainingswochenende wurden schwerpunktmäßig Starts und kurze Belastungen gefahren. Nun heißt es, in Hannover einen Schritt voranzukommen und die Trainingseinheiten auf die Regattastrecke zu bringen.

Für den Travesprinter geht es am Samstag nach Hannover. Foto: Pischke/Ruder-Bundesliga

Für den Travesprinter geht es am Samstag nach Hannover. Foto: Pischke/Ruder-Bundesliga

Autor: Travesprinter/Red.

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