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Lübeck:

Windkraftanlage musste umgeladen werden

Am vergangenen Montag, 16. Dezember 2019, stoppten Beamte des Schwerlast- und Gefahrgutkontrolldienstes der Polizeidirektion Lübeck auf der A1 in Höhe Lübeck Zentrum einen Transport einer Windkraftanlage. Mängel an Ladungssicherung und Fahrzeugsicherheit sorgten dafür, dass die Beamten eine Umladung auf ein Spezialfahrzeug anordneten.

Am vergangenen Montagvormittag stoppten Beamte des Polizei-Autobahn und Bezirksrevieres (PABR) Scharbeutz den Transport einer gebrauchten Windkraftanlage. Diese wurde in Schweden angekauft und sollte in Bosnien zu privaten Zwecken erneut aufgebaut werden.

Die Breite des Transportfahrzeuges wurde um 30 Zentimeter und die Fahrzeuglänge gar um 65 Zentimeter überschritten. Die Überbreite und Überlänge war nicht ausreichend gekennzeichnet.

Weiterhin wurde die Ladungssicherung moniert und es konnte die erforderliche Ausnahmegenehmigung für den Transport nicht vorgelegt werden.

Da das Fahrzeug durch die unsachgemäße Ladung bereits verzogen war, wurde die Weiterfahrt untersagt und es wurde die Umladung auf ein Spezialfahrzeug angeordnet.

Der Lkw hatte sich bereits verzogen. Foto: PD Lübeck

Der Lkw hatte sich bereits verzogen. Foto: PD Lübeck

Autor: PD Lübeck

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