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Lübeck:

Schmuddel-Herbst im Januar

Grauer Himmel, Dauerregen, gelegentlich eine Windböe: Das Wetter präsentiert sich Mitte Januar herbstlich. Der Winter macht weiter einen großen Bogen um Lübeck. Schnee ist weiterhin nicht in Sicht.



In Travemünde gab es für einen Sonntagnachmittag ein ungewohntes Bild. Es gab reichlich freie Parkplätze auch an den Promenaden. Tagesgäste gab es kaum. Die meisten Menschen bleiben bei dem Wetter einfach zu Hause.



Und auch die Ostsee scheint keine Lust auf den späten Herbst zu haben. Am Sonntag sank der Pegel um bis zu 90 Zentimeter unter den mittleren Wasserstand. Trotz des "Badewanneneffektes" in der Ostsee ist ein Zurückschwappen mit Hochwasser nicht zu erwarten.



Die Aussichten bleiben trübe. Das regnerische Wetter bleibt uns erhalten. Wenn überhaupt sinken die Temperaturen nachts knapp unter die null Grad. Dafür gibt es tagsüber zweistellige Lufttemperaturen.



Wer das dunkle, graue Wetter nicht mehr ertragen kann: Es gibt Hoffnung. Die Tage werden wieder länger. Das Tageslicht wächst um zwei Minuten pro Tag. Morgens geht die Sonne gegen 8.30 Uhr auf - sechs Minuten früher als zu Sonnenwende - und der Sonnenuntergang erfolgt gegen 16.20 Uhr - 26 Minuten später als beim Tiefststand.

Statt Winterwetter gibt es Mitte Januar November-Grau. Fotos: Karl Erhard Vögele

Statt Winterwetter gibt es Mitte Januar November-Grau. Fotos: Karl Erhard Vögele

Autor: VG

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