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Lübeck:

Teilhabechancengesetz: SPD-Sozialpolitiker erfreut

Etwa 34.000 Personen sollen durch "Teilhabe am Arbeitsmarkt" und etwa 8.000 Personen durch "Eingliederung von Langzeitarbeitslosen" in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gekommen sein. Davon entfallen 212 auf die Hansestadt. Eine gute Entwicklung, so die Lübecker SPD.

Ingo Schaffenberg (SPD), Vorsitzender des Sozialausschusses der Lübecker Bürgerschaft, ist erfreut über die Lübecker Erfolge bei der Umsetzung des Teilhabechancengesetzes: "212 vormals arbeitslose Menschen konnten im letzten Jahr über die Fördermöglichkeiten dieses neuen Gesetzes wieder sozialversicherungspflichtig in Lohn und Brot gebracht werden, - 183 Arbeitsuchende durch das Instrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" und 29 Arbeitslose durch das Instrument "Eingliederung von Langzeitarbeitslosen". Damit konnte vielen Menschen und ihren Familien konkret geholfen werden. Weiter so."

Auch Aydin Candan, sozialpolitscher Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion ist angetan: "Unser Ziel ist es, dass möglichst alle Menschen eine Arbeit haben, um für sich selbst und ihre Kinder sorgen zu können. Das ermöglicht ihnen eine Teilhabe an der Gesellschaft und stärkt ihr Selbstbewusstsein. Deshalb müssen wir auch für langzeitarbeitslosen Menschen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt schaffen. Wir wollen, dass jeder Mensch sich nach seinen eigenen Möglichkeiten und Fähigkeit für unsere Gesellschaft einbringen kann. Da ist das Teilhabechancengesetz eine gute Hilfe."

Ingo Schaffenberg ist Vorsitzender des Sozialausschusses der Lübecker Bürgerschaft.

Ingo Schaffenberg ist Vorsitzender des Sozialausschusses der Lübecker Bürgerschaft.

Autor: SPD Luebeck/Red.

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