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Lübeck:

Linke solidarisch mit streikenden Busfahrern

"Die Busfahrer in und um Lübeck streiken für mehr Lohn und das ist gut so", erklärt Die Linke. Sie fordert die Arbeitgeber auf, ein akzeptables Angebot zu machen, um den Streik zu beenden.

"Natürlich nervt dieser Streik. Viele sind auf den Busverkehr angewiesen und haben nun Probleme. Schuld daran sind aber nicht die Streikenden, sondern die Arbeitgeberverbände. Die Fahrer streiken für mehr und angemessenen Lohn. Ein gerechter Lohn schützt vor Altersarmut!", erklärt Katjana Zunft Vorsitzende und Bürgerschaftsmitglied der Linken Lübeck. Die Linke setzte sich flächendeckend für bessere Bezahlung für Arbeitnehmer ein und fordert, "endlich Schluss zu machen mit Dumpinglöhnen zu Lasten der Beschäftigten."

"Der ÖPNV gehört für uns zur Daseinsfürsorge, die Kommunen leisten müssen, das heißt aber auch, dass die Beschäftigten existenzsichernd entlohnt werden müssen. Am ÖPNV darf man nicht sparen, auch nicht an den Gehältern", erklärt Ragnar Lüttke, Fraktionsvorsitzender der Linken Lübeck. "Wir fordern die Arbeitgeber auf, endlich ein akzeptables Angebot zu machen, damit dieser Streik zügig beendet werden kann. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung darunter leidet, dass die Arbeitgeber nicht in die Verantwortung für ihre Angestellten gehen", ergänzt Ragnar Lüttke. Für die Die Linke sei klar, "gute Arbeit braucht guten Lohn. Arbeit muss existenzsichernd sein und vor Altersarmut schützen."

Fraktionschef Ragnar Lüttke fordert ein akzeptables Angebot von den Arbeitgebern.

Fraktionschef Ragnar Lüttke fordert ein akzeptables Angebot von den Arbeitgebern.

Autor: Linke/red.

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